Stromspeicher

Für Stromspeicher sind derzeit unterschiedliche Technologien im Einsatz. Die wohl häufigste Speichertechnologie arbeitet auf der Basis von Lithium-Ionen, aber auch Redox-Flow oder Blei-Säure-Speicher sind verfügbar. Bei Stromspeichern wird in der Regel der Strom verbraucht und in chemische Energie umgewandelt. Bei der Entladung erfolgt dann der umgekehrte Prozess. Speicher für den privaten und gewerblichen Einsatz besitzen eine Speicherkapazität zwischen 2 und 80 kWh und sind mit unterschiedlichen Anschlussleistungen verfügbar. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann individuell beraten!

Stromspeicher im privaten Gebrauch speichern den tagsüber produzierten Strom, der nicht unmittelbar verbraucht wird, in den Stromspeicher ein und stellen ihn in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden wieder zur Verfügung. Dies setzt voraus, dass die PV-Anlage hinreichend groß ist, um den Speicher auch tatsächlich füllen zu können.

Mit lokalen Stromspeichern lässt sich die Eigenversorgungsquote von 20 bis 30 % auf 70 % bis 80 % erhöhen, so dass mit der zusätzlichen Ersparnis für den nicht zugekauften Strom die Speicheranschaffung finanziert werden kann.

Auch bei Einsatz eines lokalen Stromspeichers bleibt ein Restbezug eines Haushaltes, denn in der dunklen Jahreszeit reicht häufig die Erzeugung der PV-Anlage nicht zur Deckung des Strombedarfs, eine Einspeicherung erfolgt während dieser Zeit nicht. In den Sommermonaten wird hingegen mit der PV-Anlage mehr Strom produziert als unmittelbar verbraucht und im lokalen Speicher zwischengespeichert werden kann. Die NewEnergyCloud nimmt den überschüssigen Strom auf und stellt ihn in der dunklen Jahreszeit zur Verfügung, sodass damit eine 100-prozentige Versorgung mit selbst erzeugtem Strom ermöglicht wird.

Ihre Vorteile

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